Meine erste Kamera kaufte ich mir im Alter von 8 Jahren . Eine Beiretta 100 SL . Ich hab sie immer noch , sogar in Kunstledertasche . Mittlerweile liegt sie zwar verstaubt im Schreibtisch ...., doch damit fing alles an . Unzählige Orwo-Filme liefen durch sie hindurch .

Heute sind es Kameras der Marke Sony und entsprechendes Equipment .

Digitalkameras von heute besitzen eine enorme „Eigenintelligenz“ . Sie bieten eine Vielfalt von Programmen , eigene Prozessoren bis hin zur automatischen Erkennung von Motiven . Recht wenig fotografisches Verständnis ist erforderlich , um mit diesen Kameras ansprechende Fotos zu schießen. Für das private Urlaubs- oder Familienalbum sind diese Ergebnisse oft mehr als ausreichend .

Diese Programme können sich aber immer nur an Mittelwerten und Standardsituationen orientieren . Sobald sich Licht oder Motiv in Grenzbereichen bewegen , scheitert die Automatik . Wer tiefer in die Fotografie eintaucht wird sich früher oder später besondere Effekte oder besonders schöne Schärfeverläufe wünschen , mit Bewegungsunschärfe oder zusätzlichem Licht arbeiten wollen . In all diesen Fällen kann es erforderlich sein , dass der Fotograf in die Automatik der Kamera eingreift . In manchen Fällen kann es sogar Sinn machen , ganz auf die Automatik zu verzichten , um mit eigenen Einstellungen arbeiten zu können .

Gehen wir´s an .

Motive sind meine Motivation !  Heute seid Ihr es .......!

 

 

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